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Die Schulschwestern der Franziskanerinnen von Christus dem König und ihre Niederlassung in Mainz

Man kennt sie aus dem Bischofshaus…

Die Schwestern und der Bischof

Die Schwestern mit Bischof Lehmann in ihrer Mitte – privat

…und aus dem Priesterseminar, wo sie Seminaristen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hauses und auch viele Gäste mit echten Kostbarkeiten aus der Küche versorgen. Immer bereit, Neues auszuprobieren, mit Gerichten aus ihrer Heimat zu verbinden und auch saisonale Köstlichkeiten nicht außer Acht zu lassen, könnten sie mit mancher Sterneküche mithalten.

Damals schon mit viel Liebe zum Detail bei der Arbeit.

Damals schon mit viel Liebe zum Detail bei der Arbeit – privat

... auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen

… auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen – privat

Seit 50 Jahren sind sie nun schon hier in Mainz, gerade haben sie hier ihr Jubiläum gefeiert. Im Rahmen des Jahres der Orden möchten wir die Schulschwestern der Franziskanerinnen von Christus dem König, wie der offizielle Titel ihrer Kongregation heißt, gerne etwas näher vorstellen.

Schwester Animira Jakovljevic, die zur Zeit im Bischofshaus tätig ist, hat sich Zeit für ein Interview genommen, das wir Ihnen nun empfehlen möchten.

Schwester Animira Jakovljevic

Schwester Animira Jakovljevic – privat

 

Ein Leuchten geht durch ihr Gesicht, als ich Schwester Animira frage, wie sie zu dieser Ordensgemeinschaft gekommen ist und sie erzählt mir eine sehr berührende und spannende Geschichte dazu.

Spannend und abwechslungsreich ist auch die Geschichte ihrer Ordensgemeinschaft, die sie mir im Interview erzählt. Man muss sich allerdings ein wenig konzentrieren, denn die komplexe jugoslawische Vergangenheit hat auch in diesem franziskanischen Schwesternorden Spuren hinterlassen.

Schwester Animira, Sie kommen aus Kroatien?

Ja, Kroatien ist meine Heimat aber auch Bosnien. In Bosnien bin ich geboren, und habe dort lange gelebt und gearbeitet.

Sie arbeiten hier in Mainz im Bischofshaus. Seit wann sind Sie dort?

 

Ich bin nun seit drei Jahren in Mainz. Ich war vorher schon einmal in München und in Regensburg.

Dort habe ich in drei verschiedenen Krankenhäusern  und verschiedenen Abteilungen  von den barmherzigen Brüdern und Schwestern gearbeitet.

In Mainz war ich zunächst zwei Jahre im Priesterseminar und seit fast einem Jahr bin ich im Bischofshaus.

In Deutschland war ich das erste Mal 1990.

Seit wann gehören Sie zu Ihrer Ordensgemeinschaft?
Im Orden bin ich seit dem 1.Mai 1977. Damals war ich im 17. Lebensjahr.
Im Orden, da wo unser Provinzhaus jetzt ist, in Bosnien habe ich eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht.

Sie nennen sich die Schulschwestern der Franziskanerinnen von Christus dem König- der Titel sagt das aus, was Ihnen wichtig ist, nehme ich an.
Das ist richtig, aber es ist eigentlich der Name unserer Kongregation.
Der Titel bedeutet: Schulschwestern heißen wir, weil die Schwestern von Anfang an mit den Kindern in der Schule und im Kindergarten gearbeitet haben, für arme Kinder gesorgt und erzieherisch gewirkt haben. Das ist der Geist unseres Charismas.
Als Franziskanerinnen leben wir nach der Regel des Hl. Franziskus.
Mit dem Zusatz Christ König machen wir deutlich: Unser Leben hat einen Sinn, wenn wir das Evangelium, das Reich Gottes verkünden, da wo wir uns befinden und egal, was wir machen, in welchem Land wir sind und mit welchen Leuten wir arbeiten.

Unsere Kongregation hat 9 Provinzen und eine Region in Italien.

Und jede Provinz hat noch einmal einen eigenen Titel, um sich zu unterscheiden, einen Schwerpunkt zu setzen?
Ja, wir nennen uns zum Beispiel die Schulschwestern der Franziskanerinnen von Christus dem König, bosnisch-kroatische Provinz vom unbefleckten Herzen Mariens. Das bedeutet auch, dass unsere Provinz die Mutter Gottes als Beschützerin und Fürsprecherin hat.
Das Mutterhaus unserer Kongregation befindet sich in Rom. Das ist ein wenig kompliziert.
1869 wurde unsere Gemeinschaft von Sr. Margarite Pucher in Slowenien gegründet, in Maribor.
Dort war das Generalhaus bis 1941. Mit dem zweiten Weltkrieg mussten die Schwestern dann dort weggehen und alles zurücklassen. Seitdem ist das Mutterhaus in Rom und auch dort geblieben.
1942 wurde die bosnisch-kroatische Provinz gegründet ohne eigenes Provinzhaus. Vorgesehen war es in Kroatien, aber das konnte nicht umgesetzt werden. Die Schwester hatten zuerst ihren Sitz in einem Franziskanerkloster in Visoko in Bosnien, dann in Virovitca, in Kroatien. Seit 1962 ist unser Provinzhaus in Sarajevo in Bosnien.

Ihre Häuser in Deutschland gehören zur bosnisch-kroatischen Provinz?
Wir haben keine eigenen Häuser in Deutschland, nur Niederlassungen.
Die Schwestern in Mainz gehören zur bosnisch-kroatischen Provinz, es gibt aber in Deutschland auch Schwestern, die zu einer anderen Provinz gehören.
Die Provinzen senden Ihre Schwestern an die unterschiedlichen Niederlassungen – auch in Deutschland.

Wie viele Mitschwestern Ihrer Provinz gibt es in Deutschland?
Es gibt in München fünf Schwestern. Sie sind in der ambulanten Krankenpflege und in der Pfarrei tätig. In Mainz sind es im Bischofshaus und im Priesterseminar zusammen 13 Schwestern. Hier arbeiten die Schwestern in der Küche, in der Kirche bzw. Sakristei, im Haushalt, im Krankenhaus und in der Kroatischen Mission .

Wie kam es zu der Verbindung nach Deutschland?
Die Schwestern werden oft gesucht, dass sie bestimmte Aufgaben übernehmen, nach ihren eigenen Charismen. Oft entstehen durch persönliche Begegnungen Verbindungen.
Die Verbindung nach Mainz entstand durch die Begegnung einer Mitschwester, die in Gießen studiert hat und dort Kontakt zu einem Priester aus dem Bistum Mainz hatte.
Man wollte gerne unsere Schwestern für das Priesterseminar haben und die Mitschwester hat dann den Kontakt zu unserer Provinzoberin vermittelt. Aber ich bin mir sicher, dass der Heilige Geist da gewirkt hat und die Schwester nur die Vermittlerin war.
Und so wurden 1965 die ersten fünf Schwestern nach Deutschland geschickt, nach Mainz.

Der Gründungskonvent 1965 in Mainz

Der Gründungskonvent 1965 in Mainz – privat

... und heute beim Schwesternjubiläum im Mai 2015

… und heute beim Schwesternjubiläum im Mai 2015 – privat

Sie sind nun seit 1990 in Deutschland?
Ja, mit Unterbrechungen.
Es ist so, wir sind verpflichtet, die Aufgabe anzunehmen, wenn meine Provinzoberin sagt: Ich brauche dich da oder da und sie weiß, dass ich diese Aufgabe erfüllen kann.
Ich war 1990 zunächst in München und Regensburg im Krankenhaus und bin dann nach Bosnien zurück versetzt worden, weil eine Schwester, die dort im Kindergarten gearbeitet hat, ist nach Amerika geschickt worden. Ich habe dann fünf Jahre dort im Kindergarten gearbeitet und dann bin ich nach Kroatien geschickt worden. Dort habe ich in der Kirche gearbeitet, in der Sakristei.
Und 2012 bin ich dann wieder nach Mainz gekommen.

Das heißt, Sie haben eine richtige Rundreise gemacht und sicher viel mit bekommen: wie es in der Welt und in der Kirche aussieht.
Ja, das ist so und meine Rundreise war wirklich eine Bereicherung für mich.

Ihre Gemeinschaft nennt sich Schulschwestern. Erzählen Sie doch noch etwas zu Ihrem ursprünglichen Einsatzort und darüber wie wichtig Ihnen die Bildung ist?
Dazu müssen wir ein bisschen in der Geschichte zurückkehren.
Wir haben unsere Wurzeln in Graz/Österreich. Dort wurde 1843 eine Gemeinschaft gegründet und diese Gemeinschaft hat mit Schulen und armen Kindern gearbeitet. Sie hat sich vor allem um die Kinder gekümmert, die arm waren und keine Möglichkeit hatten, in die Schule zu gehen. Dabei ging es besonders um die Mädchen. Jungen hatten häufiger die Möglichkeit, zur Schule zu gehen, Mädchen blieben oft zu Hause, um dort zu helfen. Deswegen hatte die Gemeinschaft dort Schulen und Kindergärten und aus dieser Gemeinschaft sind dann 1864 vier Schwestern nach Slowenien geschickt worden. Der dortige Bischof wollte unbedingt diese Schwestern in seinem Bistum haben, damit diese sich auch den armen Kindern widmen.
Darunter war die Schwester Margarete Pucher. Sie wollte dann aber in Slowenien von vorne anfangen. Daher gehören wir nicht zu dieser Grazer Gemeinschaft aber wir haben unsere Wurzeln dort und die Ideen stammen von da. Die Trennung von dieser Gemeinschaft war nicht einfach, aber notwendig, weil der Staat in Slowenien es nicht erlaubt hätte, dass ausländische Schwestern die Kinder im Land unterrichten. Schwester Margarete Pucher war überzeugt, sie kann für die Kinder und Jugendlichen in Slowenien mehr bewirken, wenn sie eine neue Gemeinschaft gründet. Und so hat sie 1869 mit Schulen und Kindergärten da angefangen.
Vor dem zweiten Weltkrieg war die Gemeinschaft in Slowenien sehr groß, daher sind die Schwestern überall hingeschickt worden. Nach Bosnien sind sie 1929 schon geschickt worden, ohne eine eigene Provinz zu sein. Sie sind auch nach Süd- und Ostamerika und Afrika gesendet worden. Eigentlich waren wir so auf drei Kontinenten und in 15 Ländern verteilt, und sind es noch immer.

Wie viele Mitglieder hat Ihre Gemeinschaft weltweit?
Ungefähr 1000 Schwestern, aber in unserer Provinz sind es 253 und noch fünf Postulantinnen und acht Kandidatinnen.

Und ist es heute noch so, dass Ihr Schwerpunkt darin liegt, armen Kindern Bildung zu ermöglichen?
Ja, eigentlich ist das unser Charisma, wie ich schon gesagt habe: Erziehung und sich um arme Schulkinder und Jugendliche zu kümmern. Aber nach dem zweiten Weltkrieg im Kommunismus war uns das nicht mehr erlaubt, uns und anderen Provinzen auch. Und da haben wir andere Aufgaben übernommen und gearbeitet, wo es nötig war.
Wir hatten vor dem zweiten Weltkrieg auch in Bosnien ein Haus und eine Schule und Kindergärten, aber dann im Kommunismus nach 1945 mussten wir alles stehen und liegen lassen und durften das nicht mehr tun. Wir durften auch nicht unsere Ordenstracht tragen, sondern mussten zivil gehen.
Nach dem jetzigen Krieg in unserem Land haben unsere Schwestern versucht, dieses Haus zurückzubekommen. Das war schwierig, denn es wurde enteignet.
2004 haben wir es endlich zurückbekommen, aber es war ganz zerstört. Jetzt ist da ein neues Haus gebaut worden. Dort haben wir zur Zeit zwanzig Kinder, die keine Eltern mehr haben, oder deren Eltern sich nicht um sie kümmern können, also ein Waisenhaus, in dem wir 24 Stunden für diese Kinder da sind. Sie kommen als ganz Kleine und können bleiben bis sie volljährig sind.
Das Haus, das vor dem zweitem Weltkrieg da stand ,war eine Schule, genannt Mala Škola – Kleine Schule, deswegen hat das Haus jetzt den gleichen Namen.

Wie sind Sie denn persönlich zu dieser Gemeinschaft gekommen?
Schwester Animira strahlt …
Wenn ich zurückblicke, das war wie in einem Traum. Das ist eine bisschen längere Geschichte.
Als ich klein war, ein Mädchen … nun ja, so klein war ich auch wieder nicht … so zwölf oder dreizehn Jahre alt, dann sind ab und zu zu uns die Schwestern, die in der Pfarrei gearbeitet haben, gekommen, wir waren nämlich eine Filiale. Als ich diese Schwestern erlebt habe, da habe ich angefangen mich damit zu beschäftigen, wie das wäre. Aber ich habe mich nicht getraut, mit jemandem darüber zu reden. Ich habe mich gefragt, wie komme ich dazu. Aber ich wusste es nicht. Es hat mich richtig beschäftigt.
Und dann habe ich gehört, wie meine ältere Schwester mit meiner Mutter etwas heimlich geredet hat. Und ich war neugierig und habe gelauscht, ich wollte wissen, was ist denn da los. Und dann habe ich mitgekriegt, dass sie in ein Kloster gehen möchte. Und dann habe ich laut geschrien: „Aber das war doch mein Wunsch, ich wollte doch …!“
Und dann waren die beiden sprachlos, wieso ich, sie hat doch nie etwas gesagt. Da habe ich meiner Mutter erklärt: Ich wusste nicht, wie ich es sagen soll. Dann hat sie mich getröstet. Ich bin drei Jahre jünger als sie. „Lass mal sie jetzt gehen, nach drei Jahren kannst du, wenn du willst auch gehen, aber du sollst zuerst zu Hause bleiben und mir helfen. Vielleicht heiratet dein Bruder und dann kriege ich Hilfe durch die Schwiegertochter und du kannst dann gehen.“ Das war mir nicht ganz recht, aber damit war ich einverstanden.
Dann ist meine Schwester gegangen und dann nach drei Jahren, es war so, mein Bruder hat geheiratet, meine Mutter hat Hilfe gekriegt, aber sie hat gemeint, dass ich es vergessen habe. Aber nach drei Jahren habe ich es wieder gesagt, aber damit war sie nicht einverstanden. Sie hat Ausreden gesucht: Eine ist gegangen, das ist genug, hat sie gesagt. Bleib du bei mir.
Dann bin ich zu meinem Vater gegangen. Er hat gesagt, ich soll ihn nicht fragen. Eine ist genug. Und dann habe ich mich gefragt, wie mache ich dann weiter? Und dann habe ich mit den Schwestern geredet, die immer zu uns kamen, aber ich habe ihnen nicht gesagt, dass meine Eltern dagegen sind.
Die haben gesagt, ich kann kommen. Dann bin ich – mein Vater und mein Bruder waren nicht zu Hause – zu meiner Mutter gegangen und habe ihr gesagt: Ich gehe jetzt, heute. Und dann bin ich gegangen, ja eigentlich weggelaufen.

Weil der Wunsch, die Berufung so groß war …
Ja, ich bin dann gegangen und es war sehr weit. Wie, das weiß ich jetzt nicht mehr, es war wie im Traum. Und dann nachher habe ich mich damit beschäftigt: Was habe ich jetzt gemacht?! Die sind alle auf mich sauer.
Und eines Tages hat der Priester der Pfarrei gesagt, ich soll jetzt nach Hause gehen und nachschauen, wie es meinen Eltern geht. Und ich habe mich gefragt, was heißt das jetzt und ich habe sie vermisst.
Ich habe dann erfahren, dass meine Mutter so krank war nachher.

Wie lange haben Sie sie nicht gesehen?
Das war nicht so lange, aber für mich zu lange, so ein Monat etwa. Und mein Vater war eigentlich gar nicht zornig. Er hat nur gefragt, wie es mir geht und was ich gemacht habe. Und wir haben miteinander geredet. Das war das Schönste was ich erleben konnte.

Zu erleben, da ist Versöhnung … Und Ihre Eltern konnten Sie dann auch gehen lassen?
Ja, genau und meine Schwester – irgendwie begleite ich sie immer oder sie mich. Meine leibliche Schwester ist die Schwester Andjelka, die jetzt hier im Priesterseminar ist.
Dass es sich so getroffen hat, dass wir zusammen sind, das ist schön und das ist auch ER.

Schwester Animira im Garten

Schwester Animira im Garten – privat

Jetzt, wo Sie es sagen, sieht man es auch…
Ja, wir werden, jetzt, wo ich nach Mainz gekommen bin, auch öfters mal verwechselt.

Ist Animira Ihr Geburtsname oder Ihr Ordensname?
Das ist mein Ordensname. Mein Taufname ist eigentlich Kata.

Ist es in Ihrem Orden üblich, dass die Schwestern einen Ordensnamen bekommen?
Früher war das so. Aber jetzt nicht mehr.
In meinem Noviziat waren wir drei Novizinnen, die den gleichen Namen hatten. Wir waren insgesamt neun Novizinnen und dann hat die Novizenmeisterin neun Namen für uns ausgesucht und sie hat gesagt: Ihr müsst die nicht nehmen, aber wenn euch der Name gefällt, dann nehmt ihn, dann wäre das auch schön. Und dann hat sie die Namen vorgelesen. Und als sie Animira gelesen hat, habe ich mir gedacht, wenn ich diesen Namen ziehe, dann nehme ich ihn, sonst lasse ich meinen Namen, denn das ist mein Name.
Und dann ist das so passiert. Ich ziehe und dann ziehe ich den Namen Animira.

Woher kommt der Name Animira, was bedeutet er?
Er kommt aus dem Kroatischen, aus meiner Muttersprache und heißt soviel wie Friedensseele.

Was würden Sie jungen Menschen sagen, die sich überlegen, ob ihre Berufung vielleicht eine Berufung in einen Orden ist? Was würden Sie ihnen mit auf den Weg geben?
Sie sollen einfach kommen und sehen. Das haben wir in unserer Gemeinschaft auch, wenn junge Frauen sich das überlegen, dann sagen wir zu ihnen, sie sollen kommen und sehen und wichtig ist, sie dürfen bleiben aber, sie dürfen auch wieder gehen.

Vielen Dank, Schwester Animira, dass Sie sich die Zeit genommen haben, davon zu erzählen, ich fand das sehr spannend und die Leser und Leserinnen unseres Newsletters werden das sicher auch so empfinden.

Das Interview führte Pastoralreferentin Stephanie Rieth von der Infostelle Berufe der Kirche

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