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Infostelle Berufe der Kirche

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn etwas zu Ende geht…

 …und man sich ein wenig verloren fühlt?

So ging es vielen nach dem Schulabschluss.

So geht es manchen sogar, wenn sie ein gutes Buch zu Ende lesen.

Oder eine spannende Serie zu Ende schauen.

Und so geht es mir gerade, da mein FSJ nun zu Ende ist.

Etwas, das dem Alltag Struktur gegeben hat und Sicherheit, ist nun vorbei.

Etwas, das man lieben gelernt hat.

Die Nadel des Kompasses muss sich neu einnorden.

Aber genug der melancholischen Einleitung.

Ich hoffe sie war würdig für diesen meinen letzten Artikel.

Wenn ich zurückdenke, leuchten ein paar Dinge ganz deutlich auf.

Zum Abschluss möchte ich diese teilen.

All die Momente, kurz bevor ich vor Leute treten und sprechen musste. Herzrasen, kalte Hände, ein trockener Hals. Es klingt übertrieben und doch war es immer so.

Und direkt im Anschluss der Moment, in dem es sich plötzlich unfassbar gut anfühlte vorne zu stehen und ich mir meiner Sache sehr sicher wurde. (Das ist der Moment, in dem die Hände auch wieder warm werden. Er ist sehr schön.)

Die Erstkommunionstunden, die immer damit starteten, dass die Kinder von sich und ihren letzten Tagen erzählten. Nicht, weil ich sie drängte zu erzählen oder die Stunden mit einer peinlichen Befindlichkeitsrunde starten wollte. Sie haben von sich aus erzählt, weil sie es wollten.

Dieses Gefühl, tatsächlich gemeinsam auf dem Weg zu seinen.

Oh, wie sehr ich sie ins Herz geschlossen habe.

Der Applaus an Heiligabend, als die Kinder ihr Krippenspiel aufgeführt hatten und als zahlreiche Engelchen, Schafe und was eben noch dazugehört, strahlend vor den Leuten standen.

(Dass das Schönste daran nicht der Applaus war, ist hoffentlich klar.)

Viele Stunden des kreativen Rumspinnens, die manchmal absolut produktiv endeten, ab und zu aber auch mit Ideen jenseits der Realität und der Einsicht, jetzt lieber Feierabend zu machen.

Aus dem anfänglichen „was um Himmels Willen tu ich hier, ich bin viel zu schüchtern und komme nicht klar“ ist ein „es war wundervoll und ich möchte nochmal“ geworden.

Ich bin allen super dankbar, die mich begleitet haben

Durch euch durfte ich viel lernen.

Auf ein Wiedersehen

Miriam

 

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