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Infostelle Berufe der Kirche

In bunte Farben getaucht – Nacht der offenen Kirchen

Zum fünften Mal öffneten sich die Mainzer Kirchen für eine Nacht den Menschen der Stadt und von außerhalb. Und viele kamen, um sich umzuschauen, zu staunen, zu beten, zu fotografieren, der Musik zu lauschen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

Die Kuppel des Ostchores  in rot

Die Kuppel des Ostchores in Rot.

Kerzen auf den Stufen des Ostchores.

Kerzen auf den Stufen des Ostchores.

Seit Wochen schon hat sich ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen damit beschäftigt, in dieser Nacht den Dom zu gestalten. Mit dabei waren das Team der Jugendvesper, begleitet durch das Team der Infostelle, sowie einige Dommessdiener und junge Erwachsene am Dom, begleitet durch Johannes Brantzen. Dr. Felicithas Janson hat uns aus kunstgeschichtlicher Perspektive sehr unterstützt.

Vom Tod zum Leben. Das war das Thema, unter dem wir den Dom in vielen verschiedenen Farben zum Leuchten gebracht haben. Aus diesem Thema haben wir einen roten Faden gesponnen. An ihm entlang konnten die Besucher tolle und interessante Facetten in den kleinen und großen Kunstwerken im Dom entdecken.

 

Ich gehe ja sonntags immer zum Dom in den Gottesdienst. Aber heute Abend habe ich den Dom von einer ganz neuen Seite entdeckt, in einem ganz neuen Licht sozusagen. Er ist wunderschön.

So wie diese Besucherin gab es einige Menschen, die von der Atmosphäre begeistert waren und dann versucht haben, diese eindrucksvolle Stimmung vom Altar des Ostchores aus mit der Kamera einzufangen.

Blick vom Ostchor in den Dom

Blick vom Ostchor in den Dom

In zwei Impulsen, begleitet durch die Band „LAUtstark“ aus Mainz-Ebersheim, konnten die Besucher und Besucherinnen sich über den Zusammenhang von Tod und Leben und die christliche Hoffnung Gedanken machen. Viele blieben dann, um von Station zu Station zu gehen und dort den Impulsen nachzugehen.

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