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Himmelgasse 7 · 55116 Mainz

Gemeindereferent·in

Leitwort

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Mitarbeiter/in sein in einer Kirche in der Welt von morgen!

(nach der Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils)

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Berufsbild

 Die Berufsbezeichnung Gemeindereferenten/ der Gemeindereferentin gibt es  seit den 1970er Jahren. Ursprünglich waren es Seelsorgehelferinnen, die nach dem 2. Weltkrieg für die pastorale Arbeit und die Erteilung des Religionsunterrichtes in den Schulen ausgebildet und eingesetzt wurden.

Der Beruf hat sich weiterentwickelt und bringt heute ein breites Spektrum an Tätigkeiten mit sich.

Zum Profil der Gemeindereferentin/ des Gemeindereferenten gehören:

  • Mitgestaltung und Konzeption der Erstkommunion- und Firmvorbereitung
  • Förderung der Kinder- und Jugendarbeit: Freizeiten, Zeltlager, Messdienerarbeit
  • Menschen auf der Suche nach Gott begleiten, durch das Angebot von Glaubenskursen, …
  • Gemeinsame Gestaltung des Glaubenslebens auf Pfarrei- oder Pfarreienverbundsebene mit anderen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen
  • Schulunterricht in der Grundschule und in Sek I
  • Organisation von (Groß-)Veranstaltungen, wie z.B. die Sternsingeraktion, Krippenspiel, Weltgebetstag, …
  • Mitwirkung in der Liturgie (Andachten, Wortgottesdienste, Familiengottesdienste, Kindergottesdienste, Lektoren- und Kommunionhelferdienste, Krankenkommunion, Beerdigungsdienste)
  • Zusammenarbeit mit Diensten der Caritas und anderen sozialen Einrichtungen.
  • Begleitung von ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdiensten, wie z.B. Hausaufgabenhilfe oder Krankenbesuchsdienst.
  • Initiativen in sozialen Brennpunkten…

 

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Ausbildung

 Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung, die zu einem Studium an der Hochschule für Katholische Theologie befähigt.

 1. Bildungsphase:

6 Semester Studium an der Katholischen Hochschule Mainz

Während des 1. und 2. Semesters: Wohnen und Leben im Dr.- Maria-Reinartz-Haus (Kolleg). Durch das Jahr im Kolleg soll das Einüben von gelebter Spiritualität,  gemeinsames Arbeiten nahe am künftigen Berufsbild und der Austausch mit Gleichgesinnten ermöglicht werden.

 2. Bildungsphase:

Sie ist durch die zweijährige Assistenzzeit geprägt, in der die Gemeindeassistenten und –assistentinnen – begleitet durch einen Mentor/eine Mentorin – in Gemeindepastoral und Religionsunterricht ausgebildet werden. Ergänzt wird diese Tätigkeit durch zahlreiche Ausbildungsveranstaltungen, Werkwochen und spirituelle Angebote.

Am Ende steht die zweite kirchliche Dienstprüfung, mit der die Berufsbezeichnung Gemeindereferent/in erreicht wird. Sie sind Voraussetzungen für die unbefristete Anstellung im Dienst des Bistums und die feierliche Sendung und Beauftragung durch den Bischof.

 

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Voraussetzungen

 Mut und Freude,  für den eigenen Glauben einzustehen.

Hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Flexibilität.

Spaß an der Arbeit mit Ehrenamtlichen, mit Menschen jeder Lebenslage (Kinder, Jugendliche, Familien, Erwachsene, Arbeitslose, Kranke, Trauernde, …).

Teamgeist  und Verantwortungsbewusstsein  ist gefragt.

Fähigkeit zur Kommunikation, Organisationstalent.

 

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Ansprechpartner/in

 

für die Berufsgruppe:

Monika Stübinger, Leitende Diözesanreferentin
verantwortlich für die Berufsgruppe der
Gemeindereferent/inn/en und
Gemeindeassistent/inn/en

Tel.:06131/253-232, Fax: 06131/253-595
Mail: monika.stuebinger@bistum-mainz.de

 

für die zweite Ausbildungsphase:

Gemeindereferent Bardo Frosch, Ausbildungsleiter

verantwortlich für das  Ausbildungsseminar der Gemeindeassistent/inn/en

Tel.:06131/253-233, Fax: 06131/253-595
Mail: bardo.frosch@bistum-mainz.de

 

für die Studienbegleitung:

Anette Schaefer, Leiterin des Dr.-Maria-Reinartz-Hauses

Tel.: 06131/253-462, Fax: 06131/253-463
Mail: anette.schaefer@bistum-mainz.de

 

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Links

 

www.bistum-mainz.de:

  • dort den Suchbegriff „Gemeindereferent/in“ eingeben und man gelangt zu den offiziellen Informationen im Bistum Mainz.
  • dort den Suchbegriff „Dr.-Maria-Reinartz-Haus“ eingeben und unter  „Kolleg“ schauen, da findet man grundlegende Informationen und Ansprechpartner zur ersten Ausbildungsphase