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Firmfreizeit – zum ersten Mal

Hallo,

auch bei mir hat sich eine Alltagsroutine ergeben. Seit meinem letzten Eintrag sind viele Dinge passiert. Von allen hier zu berichten, würde den Rahmen sprengen. Deshalb berichte ich heute nur von einem Ereignis.

Am vergangenen Wochenende, genauer gesagt von Donnerstag 24.05. bis Sonntag 27.05.2018, verbrachte ich gemeinsam mit den Firmlingen und den anderen Katechetinnen eine sehr schöne Firmfreizeit in Niederliebersbach im Odenwald. Der Titel dieses Beitrags passt für diese Freizeit in zweierlei Hinsicht wie die Faust aufs Auge. Zum einen war es meine erste Firmfreizeit überhaupt, denn bei meiner Firmung gab es sowas nicht, und zum anderen war es das erste Mal, dass ich eine besondere Aufgabe übernommen habe. Doch nun erst mal der Reihe nach:

Donnerstagnachmittags machten wir uns auf den Weg nach Niederliebersbach. Nach der ca halbstündigen Busfahrt wurden die Zimmer verteilt und es gab die ersten Infos über den Ablauf des Wochenendes. Dann gab es Abendessen, bevor der erste Tag nach ein paar Kennlernspielen mit einem Abendimpuls endete.

Freitagsmorgens war ich mit dem Morgenimpuls zum Thema Zeit an der Reihe. Nach dem Frühstück gab es eine kurze Einführung zum Thema Versöhnung. Am Nachmittag stand dann ein kurzer Spaziergang auf dem Programm, bevor die Jugendlichen die ersten 5 von 10 Stationen eines Versöhnungsweges machten. Die anderen 5 Stationen wurden am nächsten Morgen bearbeitet. Der Freitag endete mit einem Filmabend („Briefe an Gott“) und einem Abendimpuls.

Samstags waren neben den restlichen Stationen auch Einzelgespräche mit einem Priester, die Vorbereitung und Feier eines Gottesdienstes, ein Dokumentationsfilm über die Apostel sowie ein Actionbound Teil des Programms. Zum Abschluss gab wieder einen Impuls, den ich zum Thema Feuer und Flamme vorbereitet habe. Abends konnte man sich auch entscheiden, ob man das Champions League Finale schauen oder lieber Spiele machen wollte.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Packens und der Reflexion des Wochenendes. Dann ging es nach dem Mittagessen mit dem Bus wieder zurück nach Zwingenberg, wo die Eltern schon zum Abholen bereit standen.

Das Wetter hätte besser nicht sein können. Wir hatten die ganze Zeit über Sonnenschein und warme Temperaturen.

Unter den Firmlingen gab es ein Mädchen, das mehr Unterstützung brauchte als andere. Da es ohne mich eigentlich schon genug Betreuer waren, wurde ich gefragt, ob ich nicht mitfahren möchte, um hauptsächlich für dieses Mädchen da zu sein und sie zu unterstützen. Ich habe mich auf diese Chance, neue Erfahrungen auch im Umgang mit solchen Menschen zu machen, eingelassen und die Entscheidung nicht bereut.

Mir persönlich hat dieses Wochenende sehr viel Spaß gemacht. Schade, dass es so eine Freizeit bei mir nicht gab. Außerdem war es spannend zu beobachten, wie viel Vorbereitung und Organisation so eine Freizeit braucht.

Ich hoffe, euch hat mein kurzer Einblick gefallen.

Bis zum nächsten Mal

Eure Lena

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