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Dem Leben auf der Spur – Rückblick auf die Jugendvesper am 2. November 2014

Allerseelen ist in der katholischen Kirche der Tag, an dem man für die Verstorbenen betet und ihrer gedenkt. Deswegen setzte sich die Mainzer Jugendvesper am 2. November mit dem Thema Tod und Leben auseinander. Für viele Menschen ist der Glaube an die Auferstehung der Toten ein wirklicher Halt, der ihnen in schweren Zeiten Trost und Kraft schenkt. Doch muss sich dieser Glaube im Angesicht des Todes bewähren. Damit er dies kann, dürfen weder die Vergänglichkeit noch die Trauer ausgeblendet werden, die zu unserem Leben dazugehören. Diese Gedanken prägten die Jugendvesper, in der die Teilnehmenden sich auf den Weg zu drei Kunstwerken im Dom machten, um deren Botschaft zu entdecken und so dem Leben auf der Spur zu sein:

  •  am Grabmal des Domherrn von der Leyen stand die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens im Mittelpunkt,
  •  in der Grablegungskapelle ging um die Frage, um wen oder was ich persönlich trauere,
  •  am Katholikentagskreuz am Bischofsportal hörten die Teilnehmenden die Worte Jesu: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“
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Grablegungskapelle

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Grabmal Domherr von der Leyen

Musikalisch wurde die Vesper von der Band „Santo Subito“ aus Langen gestaltet.

Die Mainzer Jugendvesper ist ein Angebot für junge Erwachsene ab 17 Jahren und wird (fast) immer am 1. Sonntag eines ungeraden Monats (Januar, März, Mai…) um 18 h in der Ostkrpyta des Mainzer Doms gefeiert. ie nächste Vesper findet am Sonntag, 18. Januar 2015, statt.

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