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    Aktuelle Nachrichten

    Infostelle Berufe der Kirche
    zwei Hände sind mit lila Fingerfarbe bemalt

    Dafür! machen sich Menschen die Hände schmutzig

    Weltgebetstag für geistliche Berufungen in Gernsheim

    am Sonntag, den 26. April 2015 haben sich insgesamt 65 Firmjugendliche aus dem Dekanat Rüsselsheim, Gruppenleiter/innen und Referenten und Referentinnen mit ihren Händen beschäftigt und mit der Frage, wofür es sich lohnt, sich die Hände schmutzig zu machen. Wofür es sich lohnt, sich einzusetzen und Engagement zu zeigen.

    Runde Anfang

    Firmjugendliche aus dem Dekanat Rüsselsheim mit ihren Wegbegleitern

     

    Engagement hat oft etwas mit den Talenten und Begabungen eines Menschen zu tun. Darüber hinaus zeigt sich in unserem Einsatz oft auch die Idee, die Gott von uns hat – wie wir für ihn in dieser Welt wirken können.

    Aus diesem Grund haben wir den diesjährigen Weltgebetstag für geistliche Berufungen dazu genutzt, ganz vielfältiges Engagement in den Mittelpunkt zu stellen und über die eigene Berufung und Aufgabe nachzudenken.

    Hier nun ein paar Eindrücke von dem Aktionstag:

    Pastoralreferentin Janina Adler und Pfarrer Markus Lerchl von der Infostelle erklären stellvertretend für das Vorbereitungsteam, zu dem auch noch das Pfarrteam aus der Gernsheimer Pfarrei St. Maria Magdalena gehörte (Pfarrer Markus Konrad, Gemeindereferent Markus Kiefer und Pastoralassistentin Alexandra Granieczny) den Grundgedanken dieses Tages.

    Leitgedanken

    Leitgedanken

    Unterstützt wurden wir mit viel Engagement von Andreas Baaden und Felix Fröhlich, die die jungen Leute mit “Obstsalat” und “Speeddating” einander näher brachten:

    Obstsalat

    Obstsalat

    Im Anschluss an das allgemeine Aufwärmen der Teilnehmer/innen wurden in einem Kurzfilm (hergestellt von Jonas Ansorge) die Referenten und Referentinnen der Workshops vorgestellt. Darunter waren ein Feuerwehrmann aus Gernsheim, eine Polizistin, eine Lehrerin, ein Student, der sich ehrenamtlich bei der Flüchtlingshilfe engagiert, eine Krankenschwester und Altenpflegerin und nicht zuletzt auch eine Ordensschwester aus dem Kloster der Ewigen Anbetung in Mainz.

    Speeddating

    Speeddating

    Sie alle stellten sich den Fragen der jungen Leute und der Leitfrage: Wofür mache ich mir die Hände schmutzig?

    Ordensgäste und Referenten

    Ordensgäste und Referenten

    An einer eigens eingerichteten Pizzastraße konnte sich dann alle stärken, bevor sich die Jugendlichen dann im wahrsten Sinne des Wortes die Hände schmutzig machen sollten:

    Pizzastraße

    Pizzastraße

    farbige Hände

    farbige Hände

    Die Abdrücke, die so entstanden wurden in den Gottesdienst mit eingebracht, um den Leitgedanken sichtbar zu machen: Es lohnt sich, sich die Hände schmutzig zu machen.

    Viele "schmutzige" Hände

    Viele “schmutzige” Hände

    Der Gastgeber Pfarrer Markus Konrad

    Der Gastgeber Pfarrer Markus Konrad

    Zwiegespräch

    Zwiegespräch

    Pfarrer Markus Lerchl und Pastoralreferentin Janina Adler legten in einem Zwiegespräch zum Evangelium dar, dass auch Jesus sich die Hände schmutzig gemacht hat, als er dem Blinden einen Teig aus Erde und Speichel auf die Augen legte. Es geht nicht spurlos an einem vorüber, wenn man sich einsetzt für andere und wirklich helfen will.

     

     

     

    Insgesamt konnten nach einem schönen Gottesdienst, der musikalisch durch die Weltjugendtagsband aus Goddelau gestaltet wurde, alle zufrieden und gestärkt nach Hause gehen.

    Der Link zu dem Kurzfilm über Menschen, die sich einsetzen und dabei “die Hände schmutzig machen”, wird demnächst über unsere Homepage veröffentlicht.

    Fotos: Stephanie Rieth

     

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